Vielleicht bist du durch mein Interview über das Massen-Erwachen der Kundalini auf diese Seite gekommen (siehe weiter unten). Vielleicht erlebst du selbst Veränderungen, die du bisher nicht einordnen konntest. Oder du spürst schon länger, dass sich in deinem Bewusstsein und in deinem energetischen System etwas grundlegend verändert.
Ein Kundalini-Erwachen ist nach meiner Erfahrung nicht das Ziel eines Weges. Es ist sein Beginn.
Denn wenn die Kundalini erwacht, beginnt ein Entwicklungsprozess, der weit über das hinausgeht, was gewöhnlich mit dem bekannten 7-Chakren-System beschrieben wird.
Bei Irantia arbeiten wir mit einem 16-Chakren-System und 26 Lichtkörpern. Die Entwicklung der Kundalini führt Schritt für Schritt durch dieses wesentlich größere energetische System.
Doch bevor die Kundalini ungehindert aufsteigen kann, begegnet sie energetischen Knoten und Sicherungen, die ihren weiteren Weg beeinflussen.
Genau hier beginnt unser gemeinsamer Weg.
Ich habe einen kostenlosen Einstiegskurs geschaffen, in dem ich dir unser erweitertes Verständnis der Kundalini vorstelle.
Du lernst darin die Grithas kennen – energetische Knoten, die den Aufstieg der Kundalini behindern können – und erhältst gleichzeitig einen ersten Einblick in das energetische System, mit dem wir bei Irantia arbeiten.
Dieser Kurs ist für dich geeignet, wenn du
Der Einstiegskurs ist kostenlos und erfordert kein Vorwissen.
Dauer: 1 Std. 28 Min.
Zuerst erhältst du eine Einführung zu den Sperren und zum Arogya, dem Lichtkörper- und Chakrensystem von Irantia. Danach kannst du deinen Kundalini-Tempel besuchen und wird bei dir der 1. Kundaliniknoten in den 16 Feldern des Kontakt-Lichtkörpers (KOLK) gelöst. Neben dem Anschubsen deiner Kundalini wird deren Energie zusätzlich gesteigert. Als nächstes werden die 16 Kundalinichakren im KOLK aktiviert sowie der 2. und 3. Kundaliniknoten in den ersten 16 Feldern gelöst. Der Besuch deines Herzraumes und des Raumes der Potenziale werden dadurch ermöglicht.
Durch all dies wird in deinem 1. Lichtkörper dein Kundalinikanal befreit und dein Energielevel erhöht.
Wenn du über mein Interview hierhergekommen bist, hast du bereits einen ersten Einblick in das bekommen, was sich derzeit entwickelt.
Nach meinem Verständnis stehen wir an der Schwelle zu einem neuen und dauerhaften lichten Zeitalter.
Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit dem, was man Kundalini nennt. In meinem Verständnis handelt es sich dabei um ein körperinternes Aufstiegswerkzeug, das in jedem Menschen schlummert.
Immer mehr Menschen erleben Veränderungen in ihrer Wahrnehmung, ihrer Energie und ihrem Bewusstsein. Bei manchen zeigt sich diese Bewegung zunächst kaum wahrnehmbar, vielleicht sogar im Schlaf, während bei anderen bereits deutlichere Veränderungen spürbar werden.
In der klassischen Kundalini-Lehre steigt diese Kraft über die Sushumna (Hauptkanal, als Stab symbolisiert) (und die sieben bekannten Hauptchakren) auf, bis sie irgendwann ihren höchsten Punkt erreicht und das zur Erleuchtung führt. Doch das ist erst der Anfang.
Die Kundalini „wohnt“ im unteren Bereich der Wirbelsäule, also im unteren Rückenbereich. Von dort kann sie unter bestimmten Umständen von alleine aufsteigen oder mit entsprechender Hilfe geweckt werden. Das ist, was wir hier tun wollen.
Die klassische Form der Shaktipat-Übertragung, also der Anstoßenergie für die Kundalini, sieht so aus: Guru → Übertragung von Shakti → Erwachen der Kundalini → spirituelle Praxis.
Bei uns sieht das eher so aus: Kundalini erwacht → bestehende Blockierungen werden sichtbar → Lichtkörper/Chakren werden bearbeitet → der Weg der Kundalini wird freigeräumt → Aufstieg und weitere Entwicklung. (Alle unsere Angebote drehen sich um Shaktipat, ohne dass wir das ausdrücklich sagen.)
Die Entwicklung endet nicht mit den ersten Erfahrungen eines Kundalini-Erwachens und auch nicht mit der Bearbeitung einzelner Themen. Sie führt weiter – tiefer in dein gesamtes Sein hinein.
Nun, in dieser besonderen Zeit verändert die Kundalini deine bisherige energetische Organisation. Das Ziel ist nicht einfach nur „Erleuchtung“, sondern ein Wachstumsprozess, der viele Ebenen aktiviert und berührt. Das Bewusstsein wird erweitert und damit kann eine neue Art des Menschseins entstehen. Du bewegst und entwickelst dich in eine höhere Ordnung deiner selbst hinein. Bei uns hier ist der Kundalini-Aufstieg also ein tiefgreifender Transformationsprozess, der alle Ebenen deines aktuellen Lebens berühren und durchdringen wird.
Durch unsere Art der Handhabung wird ihre stürmische Kraft etwas gebändigt, ohne ihre eigentliche Kraft zur Neuordnung zu verringern. Sie wird vielmehr gezielter eingesetzt.
-> Du musst nicht selbst herausfinden, wo die Blockierung liegt.
-> Du musst nicht die gesamte Struktur selbst entschlüsseln.
-> Du bekommst einen vorgegebenen Entwicklungsweg.
Ein Kundalini-Erwachen kann sich auf sehr unterschiedliche Weise zeigen. Nicht jeder Mensch erlebt dieselben Veränderungen, und auch die Reihenfolge der Erfahrungen kann unterschiedlich sein.
In meinem Verständnis hängt das Erwachen auch davon ab, was ein Mensch an Entwicklung und Erfahrungen mitgebracht hat – also davon, welchen Weg er über viele Inkarnationen gegangen ist.
Manche Menschen nehmen zunächst nur eine Veränderung ihrer Energie wahr. Andere bemerken, dass sich ihr Umfeld verändert, weil Menschen plötzlich anders auf sie reagieren. Wieder andere erleben Veränderungen im Körper, in ihren Gefühlen, in ihrer Wahrnehmung oder in ihrem Bewusstsein.
Bei manchen beginnt der Prozess sehr sanft und fast unbemerkt. Bei anderen kann er plötzlich und intensiv einsetzen. Eine solche Plötzlichkeit kann sich beispielsweise in spontanen Bewegungen oder Zuckungen des ganzen Körpers zeigen, sofern diese nicht medizinisch bedingt sind.
Deshalb gibt es nicht das eine Zeichen, an dem sich ein Kundalini-Erwachen eindeutig erkennen lässt.
Viele Menschen beschreiben beispielsweise ein warmes oder kraftvolles Strömen entlang der Wirbelsäule. Besonders im Bereich des Genicks kann eine deutliche Empfindung entstehen. In meiner Arbeit betrachte ich die Kundalini jedoch nicht nur als eine Energie, die sich entlang der Wirbelsäule bewegt. Ich verstehe sie als eine Kraft, die den gesamten Menschen berührt und in Bewegung bringen kann.
Sie kann körperliche, energetische, emotionale, geistige und bewusstseinsbezogene Prozesse auslösen oder verstärken. Deshalb kann ein Kundalini-Erwachen nicht nur zu besonderen inneren Erfahrungen führen, sondern auch dazu, dass ein Mensch beginnt, sein bisheriges Leben zu verändern.
Bei mir war es beispielsweise so, dass ich aus einer Beziehung herausging, meinen Wohnort und meinen Beruf veränderte – mein bisheriges Leben wurde grundlegend auf den Kopf gestellt. Das muss nicht bei jedem Menschen so radikal geschehen. Aber wenn sich die eigene Wahrnehmung und das Bewusstsein verändern, kann beispielsweise auch eine bestehende Beziehung plötzlich in einem völlig anderen Licht erscheinen.
VERÄNDERUNGEN IM KÖRPER
Körperliche Wahrnehmungen gehören zu den Erfahrungen, die im Zusammenhang mit einem Kundalini-Prozess häufig beschrieben werden.
Mögliche Wahrnehmungen können sein:
Manche Menschen beschreiben es so, als würde sich im Körper etwas von innen heraus bewegen, aufrichten oder entfalten. Dabei ist mir eine Unterscheidung besonders wichtig: Nicht jede körperliche Empfindung ist eine Kundalini-Erfahrung. Körperliche Beschwerden können viele verschiedene Ursachen haben. Insbesondere bei starken, neuen oder anhaltenden Beschwerden sollte deshalb auch eine medizinische Abklärung erfolgen.
VERÄNDERUNGEN DER ENERGIE
Während eines Kundalini-Prozesses kann die eigene Energie zunehmend bewusster wahrgenommen werden. Das kann sich beispielsweise als Wärme, Strömen, Pulsieren, Druck, Kribbeln, Leichtigkeit oder intensive Aktivität im Körper zeigen.
Erreicht die Kundalini die Zirbeldrüse, kann es zu einer Lichtexplosion im Kopf kommen.
Fließt die Kundalini ohne Hindernisse die Wirbelsäule bis ganz nach oben, kann es sein, dass du morgens in Yogastellungen aufwachst.
Auch die Chakren können stärker wahrgenommen werden. In meinem System arbeite ich dabei nicht ausschließlich mit den bekannten sieben Chakren, sondern mit einem 16-Chakren-System und Tausenden von Nebenchakren.
Die Kundalini kann verschiedene Bereiche dieses energetischen Systems nacheinander oder gleichzeitig aktivieren. Dadurch können Empfindungen an Stellen entstehen, denen man bisher möglicherweise keine besondere Bedeutung zugemessen hat. Die Wahrnehmung der eigenen Energie kann sich dabei im Laufe des Prozesses immer weiter verfeinern.
EMOTIONEN UND ALTE THEMEN
Ein Kundalini-Erwachen bedeutet nicht unbedingt, dass sich von Anfang an alles angenehm anfühlt.
Wenn sich im Inneren etwas öffnet, können auch Themen sichtbar werden, die bisher verdrängt, vergessen oder nicht vollständig verarbeitet wurden.
Plötzlich können alte Gefühle auftauchen:
Auch längst vergessene Erinnerungen oder Situationen können wieder ins Bewusstsein gelangen, wenn etwas als unerlöst erlebt wird.
In meinem Verständnis bedeutet dies nicht zwangsläufig einen Rückschritt. Es kann ein Teil des Entwicklungsprozesses sein.
Die Kundalini kann das, was angeschaut und bearbeitet werden möchte, stärker ins Bewusstsein bringen. Dadurch kann ein weiterer Entwicklungsschritt möglich werden – insbesondere dann, wenn eine wirkliche Erlösung beziehungsweise Verarbeitung des jeweiligen Themas erreicht wird.
VERÄNDERUNGEN DER WAHRNEHMUNG
Ein weiterer Hinweis kann eine Veränderung der eigenen Wahrnehmung sein.
Farben können intensiver erscheinen. Geräusche können anders wahrgenommen werden. Die Sensibilität für die eigene Umgebung kann zunehmen.
Manche Menschen entwickeln ein stärkeres Gefühl für die Stimmung anderer Menschen oder für die Atmosphäre von Räumen und Orten. Auch Träume können sich verändern. Sie können ungewöhnlich intensiv, symbolisch oder bewusst werden.
Meditation und innere Wahrnehmung können sich vertiefen. Manche Menschen erleben Momente großer innerer Klarheit oder erhalten plötzlich Erkenntnisse über Zusammenhänge, die ihnen vorher nicht bewusst waren.
Dabei kann etwas entstehen, das ich als besonders charakteristisch empfinde:
Im Wissen sein, ohne äußere Einwirkung.
Es geht dabei nicht unbedingt um einen Gedanken, den man sich logisch erarbeitet hat. Vielmehr kann eine Erkenntnis plötzlich einfach da sein.
VERÄNDERUNGEN DES BEWUSSTSEINS
Mit einem fortschreitenden Kundalini-Prozess können sich auch die eigenen Vorstellungen über sich selbst und die Welt verändern. Fragen, die früher wichtig waren, verlieren möglicherweise an Bedeutung.
Andere Fragen treten in den Vordergrund:
Auch der Wunsch nach äußerem Erfolg, Anerkennung oder materiellen Dingen kann sich verändern und für manche Menschen zunehmend in den Hintergrund treten.
Gleichzeitig kann ein stärkeres Bedürfnis entstehen, das eigene Leben authentisch zu gestalten und der eigenen Wahrheit näherzukommen. Für manche Menschen beginnt damit eine intensive Suche nach dem eigenen Weg.
INTENSIVIERTE INTUITION UND INNERES WISSEN
Auch die Intuition kann sich verändern.
Manche Menschen berichten von einem deutlicheren inneren Wissen oder davon, dass Entscheidungen plötzlich aus einer tieferen Ebene heraus klarer erscheinen.
Dabei kann sich auch die Fähigkeit verstärken, einen inneren Impuls tatsächlich umzusetzen. Wo vorher vielleicht eine Art Lähmung, Unsicherheit oder Zögern vorhanden war, entsteht plötzlich der Impuls:
Jetzt muss ich handeln.
Ahnungen, innere Bilder oder spontane Erkenntnisse können häufiger auftreten.
Gleichzeitig gehört es zu einem bewussten Kundalini-Weg, immer besser unterscheiden zu lernen zwischen Intuition, Wunschvorstellungen, Ängsten und gewöhnlichen Gedanken.
LIEBE, MITGEFÜHL UND DER WUNSCH ZU WIRKEN
Eine Erfahrung, die in einer bloßen Aufzählung körperlicher Kundalini-Symptome leicht verloren geht, betrifft die Liebe.
Es können spontane Liebesempfindungen entstehen, die keine erkennbare äußere Ursache haben und nicht auf eine bestimmte Person gerichtet sind.
Auch die Liebe zur eigenen Familie und zum unmittelbaren Umfeld kann sich verstärken. Gleichzeitig kann ein zunehmender Wunsch entstehen, nicht mehr nur um das eigene Leben zu kreisen, sondern etwas für andere Menschen, für die Menschheit und für die Erde zu tun.
Dieser Impuls kann ganz unterschiedlich aussehen. Es muss nicht zwangsläufig eine große äußere Aufgabe sein. Manchmal beginnt er ganz einfach mit dem Gefühl:
Ich möchte etwas beitragen.
Ich möchte etwas verändern.
Ich möchte, dass es anderen Menschen besser geht.
Für mich gehört auch diese Entwicklung zu den Aspekten, die über eine reine Energieerfahrung hinausweisen können.
DER WUNSCH NACH VERÄNDERUNG
Ein Kundalini-Prozess kann den Wunsch verstärken, sich von Einschränkungen zu lösen. Das können körperliche, seelische oder geistige Einschränkungen sein.
Vielleicht entsteht plötzlich der Wunsch, eine Angst zu überwinden, eine ungesunde Gewohnheit loszulassen oder etwas zu verändern, das einen schon lange einengt.
Auch scheinbar kleine Dinge können plötzlich eine große Bedeutung bekommen. Man erkennt möglicherweise: So wie bisher möchte ich nicht mehr weitermachen.
Dieser Wunsch nach Veränderung kann sich auf den eigenen Körper, die Lebensweise, Beziehungen, die Arbeit, Glaubenssätze oder die gesamte Lebensausrichtung beziehen.
WENN DAS BISHERIGE LEBEN NICHT MEHR STIMMIG IST
Wenn sich das eigene Bewusstsein verändert, kann sich auch das bisherige Leben verändern. Beziehungen, Arbeitsverhältnisse oder Lebensweisen, die früher selbstverständlich waren, können plötzlich nicht mehr stimmig erscheinen.
Manche Menschen entwickeln ein stärkeres Bedürfnis nach Freiheit und Authentizität. Andere Beziehungen können sich dagegen vertiefen.
Neue Kontakte können entstehen, weil man Menschen begegnet, mit denen gemeinsame Interessen oder Entwicklungswege verbunden sind. Auch die eigene Lebensaufgabe kann zunehmend wichtiger werden. Dabei muss eine solche Veränderung nicht immer sofort sichtbar sein. Manchmal beginnt sie zunächst nur als ein inneres Gefühl:
Etwas stimmt nicht mehr. Etwas möchte sich verändern.
Erst später wird vielleicht deutlich, wohin dieser Impuls führt.
DAS BEDÜRFNIS, ZU VERSTEHEN, WAS GESCHIEHT
Ein weiteres mögliches Zeichen ist die Wahrnehmung:
Mit mir geschieht etwas.
Vielleicht gibt es neue körperliche Empfindungen. Vielleicht verändert sich die Wahrnehmung. Vielleicht entstehen neue Erkenntnisse, Gefühle oder Impulse. Und daraus entsteht ein starker Wunsch, zu verstehen: Was geschieht hier mit mir?
Dieser Wunsch kann selbst zum Ausgangspunkt einer intensiven Suche werden. Menschen beginnen vielleicht zu meditieren, sich mit Spiritualität zu beschäftigen, Bücher zu lesen, nach Erklärungen zu suchen oder sich mit Menschen auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
EIN WICHTIGES ZEICHEN: DIE VERÄNDERUNG BLEIBT NICHT AUF EINEN BEREICH BESCHRÄNKT
Für mich liegt ein wesentliches Merkmal eines Kundalini-Prozesses in seiner Ganzheitlichkeit. Es geht nicht nur um eine besondere Energieempfindung. Es kann sich um einen Entwicklungsprozess handeln, der Körper, Energie, Gefühle, Wahrnehmung, Denken und Bewusstsein miteinander verbindet.
Deshalb würde ich ein Kundalini-Erwachen nicht anhand eines einzelnen Symptoms beurteilen. Entscheidend ist vielmehr das Gesamtbild und die längerfristige Entwicklung.
Vielleicht ist eine einzelne ungewöhnliche Körperempfindung einfach nur eine Körperempfindung. Wenn sich jedoch über längere Zeit verschiedene Ebenen des eigenen Seins verändern und miteinander in Beziehung treten, kann daraus ein ganz anderes Gesamtbild entstehen.
MUSS EIN KUNDALINI-ERWACHEN IMMER INTENSIV SEIN?
Nein.
Ein Kundalini-Prozess kann sehr sanft beginnen. Manche Menschen bemerken zunächst lediglich eine zunehmende innere Unruhe oder einen stärkeren Drang nach Veränderung.
Andere nehmen mehr Energie wahr, meditieren intensiver oder beginnen sich plötzlich für spirituelle Themen zu interessieren. Erst später wird ihnen bewusst, dass sich bereits ein größerer Entwicklungsprozess in Gang gesetzt hat.
Es ist deshalb durchaus möglich, dass die Kundalini bereits aktiv wird, obwohl noch keine spektakulären Erfahrungen auftreten.
Nicht die Intensität einer einzelnen Erfahrung entscheidet über die Bedeutung des gesamten Prozesses.
UND WAS, WENN ICH NICHT WEISS, WAS MIT MIR GESCHIEHT?
Genau diese Frage stellen sich viele Menschen.
Wenn du Veränderungen erlebst, die du dir bisher nicht erklären konntest, bedeutet das nicht automatisch, dass etwas mit dir nicht stimmt. Gleichzeitig sollte auch nicht jede ungewöhnliche körperliche oder psychische Erfahrung automatisch als Kundalini-Erwachen interpretiert werden.
Gerade bei starken oder anhaltenden körperlichen Beschwerden, erheblichen Schlafproblemen, Verwirrtheit oder psychischen Krisen ist es wichtig, professionelle medizinische oder psychologische Unterstützung einzubeziehen. Spirituelle Entwicklung und ein verantwortungsvoller Umgang mit der eigenen Gesundheit müssen sich nicht widersprechen.
KUNDALINI IST EIN WEG
Vielleicht erkennst du dich in einigen dieser Erfahrungen wieder. Vielleicht hast du nur eine einzige davon erlebt. Oder vielleicht hast du bereits seit längerer Zeit das Gefühl, dass sich in dir etwas grundlegend verändert.
Ein Kundalini-Erwachen muss für mich nicht anhand einer Checkliste bewiesen werden. Es ist vielmehr der Beginn beziehungsweise die Aktivierung eines Entwicklungsweges, auf dem sich immer neue Ebenen des eigenen Seins öffnen können.
Dabei können Erfahrungen auftauchen, die zunächst schwer einzuordnen sind. Manche sind körperlich. Andere emotional. Wieder andere verändern die eigene Wahrnehmung, das Denken oder die Sicht auf das eigene Leben.
Und manchmal verändert sich nicht nur das Innere. Das eigene Leben beginnt sich mitzuverändern.
Die entscheidende Frage ist deshalb nicht nur: „Ist meine Kundalini erwacht?“
Sondern: „Was geschieht jetzt mit mir – und wie kann ich bewusst mit diesem Entwicklungsweg umgehen?“
Genau hier beginnt die eigentliche Arbeit.
Nicht jeder Mensch durchläuft diese Entwicklung gleich schnell. Wenn sich zunächst nur wenige Themen zeigen, kann dein Weg schneller voranschreiten. Wenn sehr viel in Bewegung kommt, kann es sinnvoll sein, langsamer vorzugehen und dir die notwendige Zeit zu geben.
Nach meinen Erfahrungen kann die Kundalini ungelöste Konflikte und Themen ins Bewusstsein bringen und dadurch deren Bearbeitung ermöglichen. Durch die Auflösung wird „die Schwingung erhöht“, wie das in spirituellen Kreisen genannt wird.
Wenn dabei unangenehme körperliche Beschwerden auftreten, sollten diese nicht automatisch der Kundalini zugeschrieben werden. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden kann es sinnvoll sein, zusätzlich medizinische oder therapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Grundsätzlich können jedoch alle Beschwerden Themen aufzeigen, auch ohne dass die Kundalini dabei ins Spiel kommt.
Was hast du also davon, wenn du diese Kurse absolvierst?
Die Kundalini-Erweckung ist für mich kein Ziel, das man einmal erreicht.
Es ist eine Bewegung.
Eine Entwicklung.
Ein Erwachen.
Und: Beginne dort, wo du stehst.
Auch mein Chakrensystem unterscheidet sich vom klassischen Modell mit sieben Chakren. An dem 7-Chakrensystem ist nichts verkehrt, doch nun ist eine Zeit gekommen, in der es weiter gehen kann. Ich arbeite daher mit 16 Hauptchakren und Tausenden von Nebenchakren.
Die Chakren (die in Form der Blume des Lebens dargestellt werden) bilden eine wichtige Grundlage für die Arbeit mit den Lichtkörpern und der Kundalini. Die Namen der Chakren geben dabei häufig bereits Hinweise auf das Thema, an dem die Kundalini gerade arbeitet und sich möglicherweise die Zähne ausbeißt. Wenn du also das Gefühl hast, irgendwie festzustecken, kann dieses Gefühl von der Kundalini herrühren. Dann bist du hier genau richtig.
Die Erweiterung des 7-Chakrensystems, das nicht aus dem Osten stammt, sondern im letzten Jahrhundert im Westen bekanntgemacht wurde, wird auch in anderen Konzepten gelehrt oder angedeutet. Es erlegt jedoch Grenzen auf, das unser 16-Chakrensystem nicht aufweist und ist darin integriert worden. Zudem ist es asymmetrisch und deren Darstellungen stimmen nicht wirklich. Wenn du bisher ausschließlich mit dem klassischen 7-Chakren-System gearbeitet hast, wirst du hier deshalb eine deutlich erweiterte Perspektive kennenlernen.
In meiner Arbeit verbinde ich die Kundalini mit einem 26-Lichtkörpersystem und einem 16-Chakren-System. So entsteht ein Entwicklungsweg, der weit über die bekannten Vorstellungen eines siebenstufigen Chakrensystems hinausgeht. Das liegt daran, dass mit den 16 Hauptchakren eine eindeutige Sortierung vorliegt, denn jedes dieser Hauptchakren ist für einen ganz bestimmten Körperbereich maßgeblich in der Funktion, Energieverteilung – letztlich der Lebendigkeit.
Dabei kannst du dir bewusst machen, dass die Kundalini nach meinen Erfahrungen über ein eigenes Bewusstsein verfügt, auch wenn sie letztlich ein Teil von dir selbst ist.
Warum 26 Lichtkörper?
Das 26-Lichtkörpersystem bildet den größeren Rahmen meiner Arbeit. Es ermöglicht die Arbeit mit unterschiedlichsten irdischen, galaktischen, kosmischen und interdimensionalen Themen. Die Entwicklung endet nicht mit den ersten Erfahrungen eines Kundalini-Erwachens und auch nicht mit der Bearbeitung einzelner Themen. Sie führt weiter – tiefer in dein gesamtes Sein hinein. Mit jedem Lichtkörper erschließt sich eine weitere Ebene des Entwicklungsweges und du erhältst neue Erkenntnisse über dich selbst.
Ich habe diesen Weg Schritt für Schritt selbst erlebt und dadurch meine eigene kosmische Identität und meinen Aufgabenbereich immer umfassender erkannt. Zu diesem Aufgabenbereich gehört für mich auch, andere Menschen auf ihrem Weg zu helfen.
Dabei besitzt jeder Lichtkörper seine eigenen Strukturen und Entwicklungsschritte. Deshalb ist mein Kundalini-Weg als aufeinander aufbauendes System angelegt. Nicht als einzelnes Erlebnis. Nicht als einmaliger Kurs. Sondern als Weg.
Die Kundalini steht in meinem System nicht isoliert. Sie ist mit der Entwicklung des Lichtkörpers verbunden. Sie durchdringt alle Lichtkörper und alle Chakren. Das Arogya-System wurde erst in kleinen Schritten offenbart, die dann in immer größere Dimensionen führten. „Arogya“ bedeutet perfekte Gesundheit auf allen Ebenen. Nach 25 Jahren spiritueller Forschungsarbeit ist daraus ein System entstanden, das sich in seiner Tiefe und Komplexität deutlich von anderen uns bekannten Konzepten unterscheidet.
Es ist ein Lichtkörpersystem mit 26 Einzelkörpern, die jeweils 16 Schichten und eine Gesamtschicht aufweisen. Sie decken nach unserem Verständnis alle Arten von Inkarnationen und die damit verbundenen Erfahrungen ab. Hier wird nichts ausgelassen oder auf später verschoben. Denn für ein dauerhaft lichtes Zeitalter darf kein Schatten zurückbleiben.
Man kann auch den anderen Weg gehen, dass der Lichtkörper zuerst aufgebaut wird, der dann die Hindernisse der Kundalini wegräumt, so, dass sie viel leichter aufsteigen kann. Die Ergebnisse sind die gleichen.
Alles, was wir bei Irantia tun, geht ebenfalls bis in die DNS und hat gleichzeitig mit der Kundalini zu tun, weil das menschliche Potenzial ebenfalls geweckt werden soll. In gewisser Weise stellt die Kundalini deinen Raum der Potenziale dar.
Dein Einstieg in den Kundalini-Weg
Du beginnst ganz am Anfang?
Dann sind die ersten 13 Lichtkörper dein Einstieg in diesen Weg.
Für diese Entwicklungsstufen entstehen derzeit neue Kundalini-Kurse. Sie sind als selbstständige Kurse (mp4-Filme) konzipiert und nicht als Live-Seminare. Damit kannst du deinen Weg in deinem eigenen Tempo beginnen und Schritt für Schritt aufbauen.
Nicht jeder Mensch durchläuft diese Entwicklung gleich schnell. Wenn sich zunächst nur wenige Themen zeigen, kann dein Weg schneller voranschreiten. Wenn sehr viel in Bewegung kommt, kann es sinnvoll sein, langsamer vorzugehen und dir die notwendige Zeit zu geben. In meinem Verständnis kann die Kundalini ungelöste Konflikte und Themen ins Bewusstsein bringen und dadurch deren Bearbeitung ermöglichen.
Wenn dabei unangenehme körperliche Beschwerden auftreten, sollten diese nicht automatisch der Kundalini zugeschrieben werden. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden kann es sinnvoll sein, zusätzlich medizinische oder therapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Der Aufbau deines Lichtkörpers (LICHTKÖRPER 1 – 13)
Die ersten Kurse führen dich durch die grundlegenden Entwicklungsstufen deines Lichtkörpers. Jeder Kurs baut auf dem vorhergehenden Entwicklungsstand auf.
Hier beginnt dein Weg.
Du bist bereits weiter?
Kundalini-Fortgeschrittenenkurs ab Lichtkörper 14
Wenn du die ersten 13 Lichtkörper bereits aufgebaut hast, beginnt ein weiterer Abschnitt.
Ab Lichtkörper 14 setzt mein bestehender Kundalini-Fortgeschrittenenkurs an (z.T. live und im Shop).
Dieser Kurs richtet sich daher nicht an absolute Anfänger, sondern an Menschen, die bereits einen entsprechenden Entwicklungsweg durchlaufen haben.
→ ZUM FORTGESCHRITTENENKURS

Die Kundalini kann auch die sexuelle Energie berühren. Erwachsene Menschen machen in der Regel Erfahrungen mit sexueller Erregung – es sei denn, diese Energie ist stark blockiert.
Der Kundalini-Erweckungs- und Aufstiegsweg kann die eigene Libido wieder wecken oder sie überhaupt erst befreien, wenn sie bisher nicht frei erlebt werden konnte.
Auch hier geht es nicht darum, etwas zu erzwingen. Vielmehr können Wahrnehmungen, Empfindungen und alte Blockaden sichtbar werden und in den eigenen Entwicklungsprozess integriert werden.
Ein Weg, der mit dir wächst
Du musst heute nicht wissen, was bei Lichtkörper 14, 20 oder 26 auf dich wartet.
Du musst auch nicht alles auf einmal verstehen.
Beginne dort, wo du stehst.
Der erste Schritt ist der wichtigste.
Von dort aus kann sich dein Weg Schritt für Schritt entfalten.
Willkommen auf dem Weg, der zu dir führt.