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ManaVeda – Magie des Wissens, Band 1

Die Menschen haben (nicht nur) eine große Gabe: Sie können neues Wissen „produzieren“ und altes Wissen aus ihren Akasha-Speichern hervorholen und daraus wiederum etwas Neues machen. Die vielen Forschungs-Veröffentlichungen, Erfindungen und Neuheiten der verschiedensten Sorten in allen Bereichen des Lebens zeigen das immer deutlicher. Es wird so viel geschaffen, dass kein Mensch mehr den Überblick darüber hat. Aber vielleicht haben andere Kräfte nicht nur einen Überblick, sondern steuern das Ganze auch.

Vom Zugriff auf die Akasha, dem Weltgedächtnis, sprach schon Rudolph Steiner und war damit seiner Zeit weit voraus. Die Menschen haben einen Daseinszweck. Sie sind Teil einer großen Industrie und wissen nichts davon. Sie sollen es auch nicht wissen, damit sie sich nicht wehren. Wissen kann auch missbraucht werden, wenn es nicht mit Weisheit angewendet wird. Wird also die Akashanten-Gabe der Menschheit missbraucht? Glaubt man den Insidern der geheimen Weltraumprogramme, dann lautet die Antwort „Ja“.

Gleichgültig ob man dem glauben kann oder nicht, kann nur eine hohe Herzschwingung sicherstellen, dass vor allem auch das esoterische Wissen weise gebraucht wird.

„ManaVeda“ bedeutet übersetzt „Magie des Wissens“. „Wissen“ wiederum bedeutet „Zusammenhänge erkennen“. Wenn du z.B. weißt, wie eine Krankheit zustande kommt, dann kannst du auch Mittel finden, sie zu besiegen. Dann kannst du heilen. Die Zusammenhänge aller Krankheiten sind eng an die Tausende Chakren geknüpft, die es gibt. „Wissen“ bedeutet auch „Horizont“. Mit diesem Werk wird dein Horizont erweitert.

In diesem Buch werden die ersten vier Lichtkörper des Regenbogenkörpers vorgestellt, für dessen Aufbau man normalerweise in Tibet mindestens ein Leben lang meditieren muss. (Die letzten vier folgen in Band II.) Wenn du dich mit ihnen beschäftigst, erfolgt Heilung. Sie ist die Vorbereitung für den Aufstieg.

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