Der Schatzberg 1 – Abenteuer in Rumänien Autor: Radu Cinamar

Der Schatzberg, Band 1

Abenteuer in Rumänien

Reicht unsere Vergangenheit viel weiter zurück, als wir bisher ahnten? Gibt es eine Geschichte vor der Geschichte? Und: Gibt es Aufzeichnungen darüber? Ein ungewöhnlicher Mann mit besonderen Fähigkeiten wird in die Beantwortung dieser Fragen hineingezogen. Dieses Abenteuer beginnt mit seiner Geburt und führt ihn schließlich an einen Ort in Rumänien, an dem sich eine 50.000 Jahre alte Sphinx befindet. Doch der Berg beherbergt in seinem Inneren ungeahnte Schätze, die bis zu einem Unsterblichkeitspulver aus Gold reichen.

Die hier erzählte Geschichte soll sich wirklich zugetragen haben. Doch da hier Geheimdienste, Geheimbünde und Geheimnisse ineinander verwoben sind, ist schwer zu sagen, wo die Wahrheit beginnt und/oder endet. Das kann allein über das eigene Herz entschieden werden.

Rezension zu „Der Schatzberg, Band 1“, von Radu Cinamar, 5 Sterne

„Spannender als ein Krimi! – Der Autor beschreibt die Entwicklung und den ungewöhnlichen Werdegang von Cezar Brad, einer medialen Superbegabung, im kommunistischen Rumänien. (Alle Namen sind Pseudonyme.) Es wird viel Insiderwissen über die organisatorischen Abläufe hinter den Kulissen gegeben. Im vorliegenden Band geht es um die spektakuläre Entdeckung eines riesigen, offenbar menschengeschaffenen Hohlraums in den Südkarpaten. Die Entdeckung wurde Anfang der 2000er von hochmodernen amerikanischen Satelliten gemacht, wird aber bis heute geheimgehalten. Es kam eine Zusammenarbeit des amerikanischen Geheimdienstes mit den entsprechenden rumänischen Behörden zustande, alles unter der Prämisse äußerster Diskretion. Bei der Erforschung dieser Höhle spielt Cezar eine zentrale Rolle, da er starke übersinnliche Fähigkeiten besitzt, die den anderen Beteiligten abgehen. Bereits zu Beginn der Expedition erweist sich das als lebensrettend. Diese Höhle liefert Zeugnis für eine Zivilisation der Vorzeit, die uns technisch weit überlegen war. – Was in diesem Buch beschrieben wird, sieht für mich eher nach knallharter Realität aus, denn als esoterischer Roman!“ (Schwarztiger)

Der Schatzberg, Band 2

Eintritt in das Reich der Götter

In diesem Band der Schatzbergreihe nimmt Radu Cinamar dich auf eine Reise der besonderen Art mit. Diesmal geht es nicht um einen speziellen Raum als Ziel, sondern um seine persönliche Begegnung mit besonderen Menschen, einer davon ist der Lehrer von Cezar.

Auf diesem Weg und durch diese Menschen erhältst du wundervolle Erklärungen, die in dir ein neues Verständnis für dich und diese Wirklichkeit wecken und dich außerdem in deinem Sein und Werden stärken.

Dadurch wirst du darauf vorbereitet, einer blauhäutigen „Göttin“ mit extrem hoher Schwingung zu begegnen. Man kann sie auch als Außerirdische betrachten. Wer auch immer dieses Wesen ist, durch die Begegnung mit ihr geschieht Heilung.

Durch all das zusammen wirst du auf eine höhere Stufe angehoben, auf der du dir wieder selbst mit „höherem“ Licht begegnest.

Rezension: 5 Sterne

„Auch dieses Buch so spannend, dass man es kaum aus der Hand legen kann! Zudem enthält es wertvolle spirituelle Weisheiten! – Es ist offensichtlich, dass eine Gruppe weiser oder erleuchteter Menschen (wenn man es so ausdrücken darf), beschlossen hat, aus Radu Cinamar ein Sprachrohr für die sagenhaften Geheimnisse unseres Planeten zu machen, weil anscheinend die Zeit für eine Offenbarung gekommen ist. Denn jetzt wird Radu, über eine Mittelsperson, von dem ehemaligen Mentor Cezar Brads (siehe Band 1) kontaktiert, einem tibetischen Lama, der damals im Auftrag der chinesischen Regierung für mehrere Jahre nach Rumänien gekommen war, um die geheime Ausbildung medial begabter Heranwachsender zu übernehmen. Im folgenden werden dann Themen wie extreme Langlebigkeit, der Zustand nach dem Tod, Reinkarnation und die Aura des Menschen angesprochen. Wie der Leser erfährt, steht dies alles in einem größeren Kontext. Es geht um die Befreiung der Erde von den bösen Mächten, welche die Menschheit mittels Korruption, Umweltzerstörung und Kriege in die Selbstzerstörung treiben. Es ist, wenn man so will, ein Kampf zwischen „Gut und Böse“, der sich in unserer Zeit zuzuspitzen scheint. – Während andere Enthüllungsliteratur, so wichtig es ist, sie zu studieren, den Leser psychisch hinabzieht, wird in diesem Buch dargelegt, dass Gegenkräfte am Werke sind, die die destruktiven Machenschaften auf unserem Planeten zu beenden und die Menschheit auf eine höhere Bewusstseinsebene zu ziehen suchen. – Höhepunkt des Buches ist die Begegnung mit einer „Gottheit“, die auf Radu eine geradezu erschütternde Wirkung ausübt. In Bezug auf ihre Aura wird man unwillkürlich an Jesus von Nazareth erinnert, zu dem einst Kranke kamen, nur um sein Gewandt zu berühren. Bei dieser „Göttin“ handelt es sich um eine Person von extrem hoher spiritueller Erleuchtung. – Ein weiteres in diesem Buch angesprochenes Phänomen sind Raum-Zeit-Anomalien, und dass es so etwas gibt, war mir bereits bekannt. An einigen Stellen klingt das Thema extraterrestrischer Zivilisationen und unsere mögliche Abstammung von ihnen an, wozu es mittlerweile einschlägige Veröffentlichungen gibt. – Eine wesentliche Botschaft dieses Buches ist, dass unsere gegenwärtigen Probleme nicht durch moderne Technik oder „innovative Konzepte“ gelöst werden können. Entscheidend ist das Wirken der hier ansatzweise beschriebenen lichten Gegenkräfte. Jeder einzelne von uns ist dazu aufgefordert, unablässig an der eigenen spirituellen Entwicklung zu arbeiten!“ (Schwarztiger)

Der Schatzberg, Band 3

Abenteuer in Ägypten - der erste Tunnel

In diesem dritten Band der Schatzberg-Reihe treffen wir Cezar wieder, den einige in Band II schmerzlich vermisst haben. Er und Radu gehen auf eine Reise, die in Ru­mänien startet und durch eine Art Hyperraum-Tunnel bis nach Ägypten führt. Entgegen einer normalen Heldenreise, die zu einem Höhepunkt führt und dann wieder eine „Auslaufsequenz“ hat, geschieht hier, was in jedem dieser außergewöhnlichen Bücher passiert: Die Schwingung des Lesers, der sozusagen mit auf diese Reise geht, wird permanent angehoben und bleibt am Ende des Buches auf einem hohen Level, ohne wieder abzusinken. In Band II ging es bei der Anhebung der Schwingung um die Begegnung mit einer Göttin. In diesem Band geht es um einen „Ort der Götter“, um künstliche Berge (die Pyramiden), die einen besonderen Schatz bergen. Die Pyramiden in Gizeh sind Lichtbatterien. Je höher die Schwingung des Besuchers ist, desto mehr „Licht“ wird er von dort mit­nehmen können.

Rezension: 5 Sterne

„Ein spannender Expeditionsbericht und zugleich eine Fundgrube spiritueller Weisheit! – Vorab eine Anmerkung: Meines Erachtens handelt es sich hier um wahre Geschehnisse, nicht nur um einen erfundenen Roman mit esoterischem Inhalt. Denn zum einen sind zu den beschriebenen machtpolitischen Tatbeständen sowie zu einem Teil der angeführten Phänomenen in den letzten zwanzig Jahren zahlreiche seriöse Dokumentationen erschienen; zum andern wirken die Begebenheiten so sonderbar und teils so unbeholfen plump, daß man das wohl kaum erfinden würde, wenn es sich nicht tatsächlich so zugetragen hätte. Außerdem werden Behörden wie der rumänische Geheimdienst und Abteilungen des Pentagon konkret in das Geschehen einbezogen, was ein Fantasy-Autor ganz sicher nicht wagen würde. – In diesem Band wird Cezars zweite Expedition des linken Tunnels der in den Karpaten entdeckten Höhle beschrieben, auf welcher ihn diesmal Radu Cinamar begleitet. Der Tunnel führt bis unter das Gizeh-Plateau in Ägypten, allerdings gibt es keine Verbindung zur Erdoberfläche, so daß das Ziel nicht verifiziert wird; die Information stammt von Meßinstrumenten. – Wieder einmal höchst interessant sind die Dialoge zwischen Radu und Cezar: Cezar berichtet, daß hinter den Kulissen, in höchsten Kreisen und noch dahinter, enorme Machtkämpfe um diese Entdeckungen toben, daß aber die Erforschung aufgrund glücklicher diplomatischer Bemühungen weiterhin in seinen Händen bleiben wird. Das konnte deswegen geschehen, weil auf es höchster Ebene doch noch integre und gewissenhafte Leute gibt. Cezar ist ein hoher Geheimdienstmitarbeiter und praktisch der führende Kopf dieser besonderen Abteilung. Durch diese Bemühungen konnte außerdem Radu, eine Art Reporter, der besonderen Abteilung eingegliedert werden. Radu erhält allerdings genaue Vorgaben, welche Informationen er veröffentlichen darf und welche nicht. (Was uns vorliegt, ist die Spitze eines Eisbergs.) Die Expedition selbst besteht aus fünf Personen, drei Rumänen und zwei Amerikanern, einer von ihnen Wissenschaftler des Pentagon, der andere eine Person mit höchster Sicherheitsfreigabe. Das unterirdische Abenteuer wird durch allermodernste amerikanische Militärtechnologie ermöglicht und unterliegt der höchsten Geheimhaltung. Die Anlagen, die erforscht werden, enthalten, wie der Leser erfahren wird, eine Technologie, die alles, was wir auf dieser Erde kennen, primitiv erscheinen läßt. – Und damit sind wir beim Hauptthema nicht nur dieses Buches, sondern dem Hauptthema uns als Menschheit betreffend, nämlich der Existenz Außerirdischer, die unsere Erde seit Jahrtausenden besuchen und hier ihre Spuren hinterlassen haben. Cezar erwähnt drei Arten Außerirdischer: die Schöpfer der hier vorliegenden Technologie, eine humanoide Spezies, die uns nicht nur technisch, sondern auch spirituell haushoch überlegen ist (die freundlichen „Nordics“, welche sich äußerlich kaum von uns unterscheiden); dann wird eine Spezies erwähnt, mit der geheime Abteilungen in den USA schon seit den 50er Jahren kooperieren (die uns feindlichen „Greys“), und schließlich werden die uns ebenfalls feindlich gesinnten „Reptiloiden“ sogar namentlich genannt. – Am Ende des Tunnels wird ein Zeitreisegerät vorgeführt, das man sich jedoch nicht wie eine unserer Maschinen vorstellen darf, denn für ihre Bedienung sind relativ hohe spirituelle Qualitäten erforderlich. Sie ist eigentlich nur eine Art Energieverstärker; wer wirklich gut ist, kann das auch ohne sie. – Die von Cezar berichteten Geschehnisse betreffend das Leben Jesu Christi können zwar nicht nachgeprüft werden, passen aber, vor allem was gewisse Himmelsphänomene (Ufoerscheinungen) angeht, gut zu den jüngsten Erkenntnissen. Es deckt sich mit dem, wovon die Überlieferungen sämtlicher Kulturen berichten: von Engeln und weißen „Göttern“, die vom Himmel hinabkamen und uns Kultur brachten. – Zu betonen ist, daß diese neuartigen Technologien (unter anderem „freie Energie“ und Antigravitationstechnolgie) eine sozusagen positive Ausrichtung besitzen, im Gegensatz zu der zerstörerischen und höchst anfälligen Technik, die wir während der letzten Jahrhunderte entwickelt haben. Ihre Offenlegung und Verbreitung wird durch mächtige Kreise mutwillig blockiert, aber wenn einmal der Damm gebrochen ist, wird dies schubartig die menschliche Evolution befördern und das Ende der Manipulations- und Kontrollära einleiten.“ (Schwarztiger)

Der Schatzberg, Band 4

Das geheime Pergament -Fünf tibetische Initiationstechniken

Die spannende Geschichte um Radu Cinamar, der in diesem Band auf einmal nicht nur Zeuge und Berichterstatter ist, sondern ein aktives Mitglied der Abteilung Null wird, geht weiter. Sein Status ändert sich grundlegend, was dazu führt, dass er einen noch tieferen Einblick in die Abteilung Null und die Politik drumherum erhält. Er nimmt uns weiter mit auf seine persönliche Entwicklungsreise und vermittelt uns die Energie und Weisheit der besonderen Personen, denen er auf dieser Reise begegnet. Wir erfahren auch, dass negative Kräfte Zugriff auf die Projektions-Halle in den Bucegi-Bergen erhalten wollten und erleben mit, wie dies glücklicherweise abgewehrt wurde.

In diesem Band werden nun die fünf tibetischen Weisheiten präsentiert und kommen­tiert, die einen tiefen Einblick in die spirituelle Wirklichkeit vermitteln.

Sehr spannend sind auch die Andeutungen rund um Ereignisse in der Antarktis. Sehr viele Prominente (wie Buzz Aldrin, der koptische Papst…) und Staatsführer haben sich in den letzten Jahren tatsächlich in die weiße Wüste und Kälte dieses Kontinents begeben. Dort muss es auf jeden Fall etwas geben, das auf der einen Seite von großem Interesse ist und auf der anderen vor der Bevölkerung geheim gehalten wird. Was jedoch tatsächlich sogar in die offiziellen Medien seinen Weg gefunden hat, ist, dass in der Antarktis in einer bestimmten Höhe eine ungewöhnliche Zeitanomalie, eine Art Tor in ein bestimmtes Jahr, existiert. Aber dort gibt es eben noch mehr. In unserer Geschichte hier geht es um ein vielleicht Tausende oder Hunderttausende Jahre altes Objekt, das sich selbst freigelegt und für viel Unruhe gesorgt hat.

Dieses Buch wird auch das Geschichtsbild der Leser über den Ursprung der Eu­ropäer – sogar aller Menschen – auf den Kopf stellen und das Bewusstsein der Leser dahingehend erweitern, dass wohl vieles aus unserer Geschichte so, wie es uns gelehrt wird, einfach nicht stimmt und unverschämterweise nur den Interessen bestimmter Gruppierungen angepasst wurde. Der wahre Schatz ist Wissen. Wissen ist Macht, daher gibt es einen Kampf um die Deutungshoheit von einfach allem. Dieses Buch räumt mit so manchen Ungereimtheiten auf.

Rezension: 4 Sterne

„Trotz einiger Schwächen auch dieses Buch eine enorme Bewußtseinserweiterung. Das ist das Fantastischste, was ich jemals gelesen habe! – Im ersten Teil des Buches, für den der abrupte Wechsel zwischen dienstlichen Themen und spirituellen Gesprächen kennzeichnend ist, gibt Radu dem Leser einen vertieften Einblick in die inneren Verhältnisse seiner Abteilung im rumänischen Geheimdienst. Er berichtet von der engen Zusammenarbeit mit dem Pentagon, und er schildert das komplizierte Verhältnis zwischen der Großmacht USA und dem Leichtgewicht Rumänien, auf dessen Boden so bedeutende Entdeckungen gemacht wurden. Ebenso auf innerstaatliche Intrigen, die das ganze, in Cezars Händen liegende Projekt gefährden, kommt der Autor zu sprechen. Wenn eine Entdeckung von solcher Tragweite gemacht wird, ist es nur verständlich, daß fremde Kräfte mit unlauterer Absicht sich dessen zu bemächtigen suchen. – Im folgenden geht es dann um die Übersetzung des geheimen Pergaments, das Radu in einer Höhle erhalten hatte (siehe Band 2). Diesem Pergament, das fernöstliche Weisheiten enthält, wird ein extrem hoher Wert beigemessen. Bei der Übersetzung steht ihm eine spirituell erleuchtete Mitarbeiterin des ehemaligen chinesischen Mentors von Cezar zur Seite. (Beide Chinesen unterstützen die rumänische Abteilung; auf welche Art und Weise und unter welchen Konditionen, darauf kann selbst Radu keine Antwort geben.) Entscheidend für das Gelingen der Übersetzungsarbeit ist, das Radu selbst mit all seinen Kräften an seiner spirituellen Entwicklung arbeitet. Seine chinesische Meisterin stellt hier hohe Ansprüche. Die Texte des Pergaments selbst sind sehr kurz; sie sind dafür gedacht, um nach ihnen zu meditieren und gewisse Übungen zu praktizieren. Hierfür wird, wie Radu andeutet, eine einschlägige Vorkenntnis und eben schon eine gewisse Entwicklungsstufe vorausgesetzt. Ein normal Sterblicher wird wahrscheinlich nicht wissen, was er tun soll. Dennoch sind die Erläuterungen zu den Texten sehr aufschlußreich. Ich selbst habe sie mit Profit gelesen und immer wieder neue Dinge entdeckt. Vor allem den Kommentar zum ersten Text halte ich für sehr wichtig; es ist in der Tat der „Gordische Knoten“, an dem die Menschheit schon seit geraumer Zeit herumdoktert und ihn bisher noch nicht gelöst hat! Ebenfalls eine Goldgrube an Weisheit sind die Gespräche Radus mit der chinesischen Meisterin. (Hier fällt häufig der Begriff Gott, was für mich völlig okay ist. Wer will, kann ihn aber durch ein anderes Wort ersetzen, das ändert nichts an der Bedeutung.) Der volle Sinn erschließt sich aufgrund der ungewohnten Satzstrukturen oft erst nach mehrmaligem Lesen. Sehr bemerkenswert ist meines Erachtens, daß gestandene Männer wie Cezar und Radu sich intensiv mit diesen Themen auseinandersetzen und ihnen eine höhere Priorität einräumen als der dienstlichen Seite selber. Daraus schließe ich, daß der eigenen Selbstvervollkommnung und den diesbezüglichen Bemühungen ein größerer Stellenwert zukommt als allem, was ein Mensch in der Außenwelt bewirken kann! Zugleich ist es ein tröstlicher Hoffnungsschimmer, zu erfahren, daß nicht überall auf der Erde die hohen Kompetenzbereiche durch Lüge und Moder zersetzt sind, auch wenn der vorliegende Fall eine Sache der höchsten Geheimhaltung ist. – Über eine von den Amerikanern in der Antarktis gemachte Entdeckung kann Radu, der auf Einladung selber an einer Expedition teilnimmt, leider nur ganz oberflächlich berichten; aufgrund der strengen Geheimhaltung können fast gar keine Informationen preisgegeben werden. Das Thema fortschrittlicher außerirdischer Zivilisationen wird auch hier unumgänglich. – Im letzten Teil des Buches geht es dann um jene vorher mehrfach erwähnte berüchtigte, mysteriöse Entdeckung, die 1994 im Rahmen archäologischer Ausgrabungen im Sureanu-Massiv in Rumänien gemacht wurde, also bereits einige Jahre vor der in Band 1 beschriebenen Entdeckung in den Bucegi-Bergen (beide Gebirgsmassive liegen in den Südkarpaten). Die Informationen, die Cezar und der rumänischen Abteilung vorliegen, sind äußerst spärlich; dennoch reichen sie aus, um den Amerikanern das Wasser im Mund zusammenlaufen und sie hartnäckig auf eine Einweihung pochen zu lassen. Auch der Titel der Buchserie erhält hier einen tieferen Sinn. Dem Leser werden in einem Gespräch zwischen Radu und Cezar erst nach und nach die Details dieser Entdeckung präsentiert. Er erfährt, daß der rumänische Geheimdienst über einen hervorragend global vernetzten wissenschaftlichen Dienst verfügt, der mit international renommierten Instituten zusammenarbeitet. Unter anderem war eine intensive Auseinandersetzung mit der Frage nach der Herkunft des rumänischen Volkes notwendig. Der Leser muß jedoch sehr genau lesen, um abzugrenzen, was das Ergebnis der geheimdienstlichen Forschung ist, und was auf die Aussage allgemeinzugänglicher wissenschaftlicher Studien zurückgeht, die Cezar studiert hat. Das von Cezar in Bezug auf die rumänische Sprache und Geschichte Angeführte erscheint mir sehr plausibel, jedoch hätte ich hier mehr Quellenangaben erwartet. Zudem wird durch den längeren Einschub und die Unterbrechung der Erzählung die Geduld des Lesers arg auf die Probe gestellt. Es scheint, als habe der Autor diesen Teil direkt vom Diktiergerät in den Computer getippt. Dass die universitäre Forschung in den Fächern Geschichte und Archäologie stark von geopolitischen Interessen geleitet wird, wie Cezar bemängelt, unter konsequenter Verheimlichung wichtiger Erkenntnisse, ist allerdings allzu wahr. Was heute an Schulen und Universitäten gelehrt wird, sind zum Teil regelrechte Dogmen. Der erhebende und über alle Maßen erschreckende Höhepunkt der Erzählung kommt buchstäblich am Schluß!“ (Schwarztiger)

Der Schatzberg, Band 5

Der Weg nach Shamballah - der zweite Tunnel

In diesem Band der Schatzberg-Reihe erläutert Radu weiter seine Einbindung in das Department Null und geht dann mit Cezar auf die Reise nach Shamballah ins Erdinnere. Indem du ihn auf dieser Reise begleitest, wird auch dein Energiefeld immer stärker, weiter und höherschwingend in der Energie. So, wie Radu sich vorbereiten musste, Shamballah zu sehen, so wirst auch du vorbereitet. Wenn er also die Stadt von weitem in Augenschein nimmt, halte du im Lesen inne und gehe in Kontakt mit der Wesenheit, die dich dort empfängt. Höre deren Worte, sieh die inneren Bilder, die dir gezeigt werden und fühle den Wahrheitsgehalt des Empfangenen. Dann kehre zu Radu zurück und begleite ihn wieder auf seiner Rückreise.

Anfangs erhalten wir erstaunliche Informationen über den Aufbau der Innererde. Auch hier ist jeder aufgefordert, für sich zu entscheiden, ob sie wahrheitsgemäß sind. Letztlich hat jeder seine eigene Wahrheit, sein eigenes inneres und äußeres Universum mit eigenen Gesetzen und Funktionen. Dieses überlagert sich mit all den anderen Universen und bildet letztlich das Ganze, das eben ein geistiges Konstrukt ist, das sich materiell zeigt.

Diese Reise ist also eine Reise in dein eigenes Inneres. Sich selbst zu erforschen, ist das Aufregendste, was man tun kann. Viel Freude dabei.

Rezension: 5 Sterne

„Das Buch ist eine Offenbarung! Die präsentierten Erkenntnisse stürzen ein Weltbild ein, wie es einst die Entdeckung des Kopernikus tat! Ein Muß für jeden forschenden Physiker und Geologen! – Dieser sehr sorgfältig ausgearbeitete, mit seinen über 300 Seiten bisher umfangreichste Schatzberg-Band widmet sich auf etwa der Hälfte der Seiten sehr detailliert den wissenschaftlichen Fragen betreffend das Innere der Erde. Der Autor weist zudem auf empfindliche Schwachpunkte der modernen Theorien hin. In der andern Hälfte des Buches berichtet Radu von seinen Expeditionen, die er zusammen mit Cezar unternommen hat. Im Gegensatz zur heutigen Wissenschaft, welche über ihr nicht zugängliche Bereiche Hypothesen aufstellt, wird hier der umgekehrte Weg beschritten: Zuerst werden Expeditionen in das neue Terrain durchgeführt, und erst anschließend werden Modelle entwickelt. Diese haben den Vorteil, daß sie der Realität tatsächlich nahekommen! – Zentrales Thema dieser Veröffentlichung ist das Innere unseres Planeten. Die zwei Kernaussagen, welche unmittelbar aus der Sinneswahrnehmung der Forscher hervorgehen, lauten: 1. Das Erdinnere besitzt in unterschiedlichen Tiefen zahlreiche kleinere und größere Hohlräume, die von Menschen (!) bewohnt sind. Es existieren regelrechte unterirdische Zivilisationen. Die Menschen dort haben einen höheren Bewußtseinszustand als wir. 2. Die Beschaffenheit der Materie ändert sich mit zunehmender Tiefe fundamental, und zwar auf eine der heutigen Wissenschaft unbekannte Art. Ab einer gewissen Tiefe gelten unsere Naturgesetze und Theorien nicht mehr, auch wird unser technisches Gerät unbrauchbar. Der Autor spricht von einem Übergang von grobstofflicher zu feindstofflicher Materie, welcher in mehreren hundert Kilometern Tiefe stattfindet. Danach gelangt man in immer feinstofflichere Bereiche und in buchstäblich immer höhere Sphären! Es kommen zudem höhere Dimensionen ins Spiel, die unsere 3-D-Geometrie vollends ad absurdum führen. – Der Knackpunkt an der Sache ist nun, dass besagte feinstoffliche Bereiche nicht für jedermann zugänglich sind. Wie weit jemand hier gelangen kann, hängt von seinem spirituellen (!) Entwicklungszustand ab, welcher unseren Ätherleib formt. Am ehesten kann man diesen Sachverhalt an eingefleischten Flachländern demonstrieren, welche einen hohen Berg begutachten und sich vorstellen, wie leicht sie ihn besteigen könnten, während nur ein winziger Teil von ihnen über die physischen Voraussetzungen verfügt, in diesen Höhen überhaupt atmen zu können. Die andern bleiben schon auf halbem Wege stecken, werden höhenkrank und kollabieren! So auch hier: Wer nicht über die nötigen Voraussetzungen verfügt und eine Reise dennoch wagt, muß mit den absonderlichsten körperlichen und psychischen Reaktionen rechnen, von Übelkeit und Schwindel bis zu mentalem Wahnsinn, ohne freilich sein Ziel auch nur annähernd zu erreichen. – Jetzt wird klar, wieso das amerikanische Militär und gewisse Abteilungen den Rumänen unseres Buches so im Nacken sitzen! Denn ein Zugang zu diesen Welten läßt sich weder mit Waffengewalt noch mit Geld erzwingen. Mit der Anerkennung innerirdischer Welten selbst hingegen haben sie, im Gegensatz zu Wissenschaftlern, kein Problem. Da sie Militärs und Agenten sind, sind sie nicht an schönen Theorien und deren Aufrechterhaltung interessiert, sondern am real Vorhandenen und an der Erweiterung ihrer geheimen Macht. Hier sind sie auf Phänomene gestoßen, die sie brennend interessieren, die sie aber nicht kontrollieren können, wohl eine ganz neue Erfahrung für sie! Deswegen bemühen sie sich so sehr um eine Zusammenarbeit mit dem geheimen Departement Null, dem Radu angehört und das der medial Superbegabte Cezar leitet! – An dieser Stelle wird dem Leser der Schatzberg-Reihe erstmals die hohe Verantwortung klar, die auf Cezar lastet: Zum einen geht es um die Wahrung der Sicherheitsinteressen der innerirdischen Bevölkerung des grobstofflichen Bereichs (eine Invasion von uns Überirdischen wäre für sie eine Katastrophe), und zum andern besteht der höhere Auftrag, die Existenz innerer Welten bekanntzumachen. Cezar nimmt sozusagen eine Diplomatenstellung ein und ist bei dem sensiblen Geschehen eine zentrale Figur. – Wo befinden sich nun die Zugänge zur „Innererde“? Hier wird es spannend, und der Leser erfährt es in diesem Buch von einem Kenner aus erster Hand. Eine andere, künstliche Möglichkeit, in das Innere der Erde zu gelangen, haben uns die extraterrestrischen Besucher im Bucegi-Gebirge meisterhaft vorgeführt: In der dort entdeckten unterirdischen Anlage gibt es Tunnels, durch deren Betreten der Besucher, gleichsam auf magische Weise, in fremde, geheimnisvolle Welten geführt wird. Dies ist aber, wie der Autor ausdrücklich warnt, mit Gefahr für Verstand, Leib und Leben verbunden. Bereits das Betreten der unterirdischen Halle, dem sogenannten Projektionsraum, bekommt nicht jedem, was Amerikaner und Rumänen gleich zu Beginn ihrer Tätigkeit bitter erfahren mußten. Schon im Projektionsraum herrscht eine solche Atmosphäre, die schlichtweg nicht jeder Mensch verträgt (der Autor verwendet durchgehend den Begriff der „Schwingung“). Es muß ein ganz eigenartiges Erlebnis sein und sich anfühlen wie in einem heiligen Raum, jedoch mit einer Energiedichte, die nur schwer zu ertragen ist. In den Tunnels, die nochmal durch eine zusätzliche energetische Sperre geschützt sind, treten Raum-Zeit-Anomalien auf, mit diversen Auswirkungen auf die Befindlichkeit der Forscher. Innerhalb von Minuten legt man dort zu Fuß gigantische Entfernungen zurück. Daß der Autor als einer von ganz wenigen an solchen Expeditionen teilnehmen darf, ist ein hohes Privileg, und es zeugt von seiner fortgeschrittenen spirituellen Entwicklung (siehe Band 4). – Radu liefert von den innerirdischen Orten, die er besucht hat, sehr genaue Beschreibungen. Hervorstechendstes Merkmal ist dort die Präsenz einer höheren Schwingung; der Besucher erfährt Gefühle des Befreitseins, des Geborgenseins und ein tiefes inneres Glück. Auch auf die Technologien und einige ihrer Naturgesetzlichkeiten kommt er zu sprechen. Zentral scheint das Dreieck Gravitation-Magnetismus-Elektrizität zu sein, welche jeweils ineinander umgewandelt werden können. Hierbei kann freie Energie erzeugt werden; auch eröffnen sich neue Möglichkeiten der Fortbewegung, sowohl mittels Antigravitationsfluggeräten als auch mit Hilfe besonderer Raumkapseln, die durch feste Materie reisen, ohne diese zu berühren. Das alles ist mit der heutigen Physik nicht begreifbar. Der Autor gibt aber zu verstehen, daß es Außerirdische waren (wahrscheinlich die Erbauer der Bucegi-Anlage), die die Zivilisationen der Innererde aufzubauen halfen und ihnen großzügig einige ihrer Technologien hinterließen. – Die zentralen Schwachpunkte in der heutigen Erforschung des Erdaufbaus, auf die der Autor aufmerksam macht, sind folgende: 1. Das Phänomen der Gravitation ist bei weitem noch nicht richtig verstanden. Die Experimente zur Bestimmung der Gravitationskonstanten G (eine fundamentale Naturkonstante) sind Miniatur-Apparaturen, und es ist ein gefährlicher Trugschluß, ihre Ergebnisse auf einen Körper von 12.700 km Durchmesser zu übertragen! Es gibt soviele Effekte, die hier eine Rolle spielen können. Daher sind auch die Schlußfolgerungen, die daraus gezogen werden, falsch. Eine „mittlere Dichte“ der Erde kann nicht so einfach bestimmt werden; und die von seismischen Wellen empfangenen Signale müßten ganz anders interpretiert werden! 2. Es ist nicht zulässig und zeugt von einer menschlichen Naivität, die Meßergebnisse aus Bohrungen in rund 12 km Tiefe auch auf die folgenden 6.300 km zu übertragen! Unsere Kenntnis der Welt beschränkt sich halt auf die Erdoberfläche, und alle unsere Erfahrungen von Realität beziehen sich auf sie. Über Räume, in denen wir nie gewesen sind, können wir keine Aussage machen! Dort herrschen höhere Gesetze und offenbar eine neue Art von Physik. Die moderne Naturwissenschaft hat voreilig allzuplumpe Schlußfolgerungen bezüglich eines Gegenstandes gezogen, der, wie sich herausstellt, nach wie vor ein Mysterium ist! – Ein Grundirrtum der gesamten modernen Naturwissenschaft stellt deren Beschränkung auf den materiell-grobstofflichen Bereich dar, während ein solcher in Wirklichkeit von den höheren feinstofflichen Sphären nicht zu trennen ist, ja, dieser nur eine Verdichtung jener ist! – Abgerundet wird das Buch durch zahlreiche sorgfältige Zeichnungen, die die innerirdische Topographie zu verstehen helfen. Daß so ein Bericht veröffentlicht wird, um aufgeschlossenen Menschen fundamentale Realitäten nahezubringen, empfinde ich als sehr fair und wohlwollend. Es zeigt, daß wir uns in einem Umbruchprozeß von geschichtlicher Tragweite befinden. Das Lesen der Schatzberg-Bücher macht außerdem sehr bescheiden.“ (Schwarztiger)

Der Schatzberg, Band 6

Geheimnisse der Menschheitsgeschichte -der Weg in die Göttlichkeit

In diesem Werk von Radu Cinamar erfahren wir die wahre Geschichte der Entstehung der Menschheit, so wie sie ihm gezeigt wurde, und auch so einiges von der Geschichte danach. Es gibt kaum etwas Spannenderes, weil hier die einzelnen Puzzleteile, die aus der Wahrheitsbewegung schon zusammengetragen wurden, nun in ein großes Bild integriert wurden.

Es wird aufgezeigt, wie wichtig die Sternenkonstellationen bei der Erschaffung einer neuen Rasse sind, weil deren Einfluss noch viel größer ist, als uns bisher klar war. Es werden auch die beteiligten Parteien genannt, was die Anunnaki-Geschichte von Zecharia Sitchin doch ziemlich relativiert. Die Zerstückelung der 12-Strang-DNS erfolgte wohl erst später und aus anderen Motiven heraus, als uns erzählt wurde. Der Planet Nibiru, von dem laut Sitchin die Besucher aus dem Weltraum gekommen sein sollen, wird hier außerdem als großes Raumschiff „entlarvt“ und hat somit nichts mit den immer wiederkehrenden Katastrophen zu tun, die alle 3.600 Jahre auf der Erde stattfinden sollen. Das heißt auch, dass es eben keine Wiederkehr von Nibiru in diesem Sinne gibt.

Radu Cinamar erwähnt aber auch fürchterliche Kriege, die einst in der Nähe der Erde und auf der Erde stattgefunden haben. Sie sind Teil der Geschichte, von der wir in der Schule niemals etwas hören und von denen wir immer noch traumatisiert sind. Diese Kriege sind jedoch ebenso Teil unserer Vergangenheit wie die hochstehenden Zivilisationen, die unser Planet schon beherbergte. Auf diese geht der Autor ebenfalls ein. Ganz besonders interessant sind für uns hier natürlich Atlantis und der Bau der Pyramiden.

In diesem Buch wird ein so rundes Bild unserer Vergangenheit aufgezeigt, wie es schon lange fällig war. Die Leserin, der Leser, wird zu den eigenen Wurzeln geführt, was für die Gegenwart und somit auch für die Zukunft unglaublich wichtig und richtig ist.

Der Schatzberg, Band 7

Das "Jenseits-von-Eden-Projekt" - Von Portalreisen, magischen Kristallen und machtvollem Wissen!

In diesem Band wird von der Expedition in den dritten Tunnel, der in den Irak führt, erzählt. Ein feinstofflicher Kristall bringt Radu dazu, ein Gerät zu bauen, mit dem er Astralreisen durchführen kann – das Eden-Projekt. Er erhält Hilfe von Cezar und Elinor, wobei Letzterer ihn dabei unter anderem mit einem alchemistischen Elixier unterstützt.

Bei einer besonderen Astralreise landet Radu in einer geheimen amerikanischen Basis mit UFOs. Aufgrund seiner Entdeckung entsteht eine Zusammenarbeit mit der Führung dieser Basis und weil dort ein ähnliches Projekt stattfindet. Neben der Schilderung des Eden-Projekts enthält dieser Band auch viele Erklärungen zur Geschichte des Mondes und der Rolle der Sirianer bei der Evolution der Erde.

Die spirituelle Essenz der Schatzbergreihe

Derzeit gibt es keine Aussicht auf ein 8. Buch aus der Schatzbergreihe. In diesem Band wurden daher die spirituelle Lehre und Weisheiten der ersten 7 Bücher als Sonderband zusammengefasst, was insgesamt eine hohe Schwingung und eine geballte Ladung an Informationen mit sich bringt. Durch diese Zusammenfassung bekommst du ein noch tieferes Verständnis zur Erdgeschichte und zu deiner Rolle in all dem.

 

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